Buch02

Geschichte der ehemaligen Mühle vom Kloster Thedinga bei Leer
Ein Beitrag zur ostfriesischen Mühlengeschichte

Verlag Bod, Norderstedt,  2015

Paperback, 48 Seiten

ISBN-13: 9783735740960

Seit August 2014 ist mein erstes kleines Buch veröffentlicht. Durch meine Forschungen bin ich immer mehr in die Geschichte meines Heimatdorfes Nüttermoor vorgedrungen. Dabei fand ich im Ortssippenbuch Nüttermoor etliche Angaben, die die Klostermühle bei Leer als Wohn- und Arbeitsplatz betrafen.
Es gibt zwar keine enge Beziehung zu den diversen Müllerfamilien, aber doch etliche entfernte familiäre Verbindungen, so dass ich neugierig wurde und mich auf die Mühle mit ihrer langen Geschichte konzentrierte. Dabei ist am Ende eine doch eher umfangreiche Dokumentation entstanden.

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Bod-Norderstedt.

Bis zum Frühjahr 1947 war an der Bundesstraße 70 von Neermoor nach Leer hinter der Überquerung der Bahngleise rechts an der Einmündung der Straße zum Kloster Thedinga eine wunderschöne Galerieholländer-Mühle zu bestaunen. Sie wurde als „Klostermölen“ oder „Klostermühle“ bezeichnet.

Das vorliegende Buch behandelt die Geschichte dieser Mühle und ihrer Müller, beginnend mit der Zeit der Klöster in Ostfriesland bis in die Gegenwart.

An diesem Standort wurden drei Mühlen in Folge erbaut: Zunächst eine Bockwindmühle, dann 1743 ein Erdholländer und 1881 ein Galerieholländer.

Im Frühjahr 1947 brannte die Mühle ab. Seitdem ist nur noch der steinerne Achtkant erhalten.

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Rezension des Mühlenbuches

In der Oktoberausgabe 2016 der Onlinezeitschrift Literaturkritik.de ist  eine ausführliche Besprechung des Mühlenbuches durch die Historikerin Dr. Lina Schröder im Rezessionsforum erschienen:

Niederländische Mühlengeschichte in Ostfriesland

Heino Kok über die Historie einer ehemaligen Mühle bei Leer.
Die vorliegende Publikation, Geschichte der ehmaligen  Mühle vom Kloster  Thedinga bei Leer, ist ein Nebenprodukt jahrelanger Nachforschungen zu  den Vorfahren des Autors Heino Kok, welche diesen immer wieder zur  ehemaligen Mühle des Benediktinerklosters Thedinga bei Leer führten.  Insgesamt vier Kapitel, darunter Einleitung und Schlusswort, schildern  einerseits die Rezeption der Windmühle und zeichnen andererseits ihre  Geschichte mit den dazu gehörenden Müllerfamilien chronologisch nach.  Das Werk wird durch eine Zeittafel, ein Bildverzeichnis und ein  ausfühliches Quellen- und Literaturverzeichnis abgerundet.
(...)
Koks Darstellung bietet eine interessante Reise in die Vergangenheit. Als  Gegengewicht zu den zahlreichen Namen der Pächter hätte die Rezensentin  an einigen Stellen allerdings gerne noch etwas mehr über die einzelnen  Mühlentypen und ihre Entwicklung erfahren.

Artikel zum Mühlenbuch
Erschienen am 30.10.2016 im Anzeigenblatt “Der Wecker” in Leer

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